+++               Landesbereich V aktuell                   +++                   Nächste Veranstaltungen der Sektionen im Landesbereich                       +++                       Sektion Karlsruhe und Ortenau:  Mi,  17.03.2010  Vortragsabend zum Thema "Die gewandelte Rolle Deutschlands für die US-Streitkräfte nach dem Kalten Krieg"                     +++                        Sektion Taubertal:  Do,  25.03.2010  Vortragsabend mit dem Thema "Was verteidigt die Bundeswehr am Hindukusch?"                   +++                  Sektion Ulm:  Mo,  29.03.2010 Vortragsabend zum Thema "Afghanistan – Reflektionen eines Einsatzes"                      +++                    Näheres auf den Seiten der Sektionen                       +++        

Sektionen

Aktuelle Veranstaltungen

Einladung

Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Mitglieder,

im Namen der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. - Sektionen Karlsruhe und Ortenau sowie unseren Kooperationspartnern, dem Verband der Reservisten der Bundeswehr, dem Bundeswehrverband und der Deutschen Atlantischen Gesellschaft möchte ich Sie einladen zu unserer März-Veranstaltung:

Vortragsabend

mit Aussprache und  Diskussion
zum Thema

Die gewandelte Rolle Deutschlands
für die US-Streitkräfte nach dem
Kalten Krieg

Referent:

Oberst i.G. Heinrich Schneider

Leiter des Verbindungskommandos der Luftwaffe

zum Hauptquartier der US-Luftstreitkräfte in Europa

anschließend

gemütliches Beisammensein

am Mittwoch, 17. März 2010, 19:30 Uhr
in der General-Fahnert-Kaserne,

ehem. Heim der Soldatengemeinschaft,

An der Trift 15, 76149 Karlsruhe

Parken auf dem Parkstreifen vor der Kaserne

Zwischen 19.00 Uhr und 19.25 Uhr Möglichkeit zur Einfahrt
mit dem Privat - Pkw nach Gästeliste
(Kontrolle ist uns leider vorgegeben)

Zum Thema:

Die NATO hat im vergangenen Jahr ihr 60jähriges Bestehen gefeiert. Das bedeutet: Sechzig Jahre Frieden in Europa. Das Besondere daran war und ist die Präsenz Amerikas in Europa, nicht nur politisch, sondern auch mit einem beträchtlichen Umfang an stationierten Truppen. Damit verbunden ist der erklärte Wille der USA, diese eigenen Machtmittel auch zum Schutz Westeuropas einzusetzen.

Mit dem Zerfall der Sowjetunion kam die Herausforderung auf die NATO zu, die Stabilisierung Europas, insbesondere der Staaten, die bislang Zwangsverbündete Moskaus gewesen waren und die nun den Anschluss im Westen suchten, zu unterstützen.

Amerikanische Streitkräfte hatten es nie leicht, Art und Umfang ihres Engagements und der Stationierung gegenüber den politischen Kräften in Deutschland zu rechtfertigen. Aus Sicht deutscher Behörden und Kommunen wurde hierbei nicht immer mit dem notwendigen Einfühlungsvermögen – manchmal aus Unbekümmertheit - vorgegangen.

Die Weiterentwicklung der NATO, die vielfältigen Ziele, neue Strukturen und geänderte Einsatzplanungen wurden in Deutschland nicht immer mit der Gründlichkeit kommuniziert, um Verständnis und Zustimmung in Deutschland zu erreichen. Hieraus erklären sich z.B. aktuelle politische Forderungen nach Rückzug der hier stationierten
Truppenteile, die mit taktischen Atomwaffen ausgestattet sind.

Der Referent des Abends ist in Ramstein als Leiter des Verbindungskommandos der Luftwaffe zum Hauptquartier der US-Luftstreitkräfte in Europa in besonderer Weise mit Fragestellungen dieser Art konfrontiert.

Hierzu laden wir Sie, sowie Ihre Familienangehörigen und Freunde herzlich ein.

Eine Einladung mit Vita des Referenten können Sie sich hier herunterladen und ausdrucken.

Bitte melden Sie sich bis spätestens Freitag, 12. März 2010 telefonisch, per Fax oder E-Mail ( r.horsch@gmx.net ) an.

Über Ihre Zusage freuen wir uns.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Rudolf Horsch

Oberstleutnant d.R.

Sektionsleiter

 

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